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Herzlich Willkommen in St. Loreto -

dem modernen Ausbildungs- und Weiterbildungszentrum für soziale Berufe

Zwischen Trauerbegleitung und Lach-Yoga - Freundeskreis St. Loreto prämiert zum 6. Mal die besten Facharbeiten

Die Preisträger mit dem
1. und 2. Vorstand des Freundeskreises

Der Freundeskreis St. Loreto rief zum 6. Mal in das Institut St. Loreto, und der Anbau war gut gefüllt mit stolzen Preisgewinnern (tlw. mit Angehörigen), Juroren, Studierenden und weiteren Gästen. 16 Frauen und Männer, die im vergangenen Schuljahr ihre Ausbildung in St. Loreto mit einer Facharbeit abgeschlossen haben, wurden mit einem Preis ausgezeichnet. Die Gewinner kamen aus den Fachbereichen Erzieher, Jugend- und Heimerzieher sowie Heilerziehungspfleger und aus den Standorten von St. Loreto (Schwäbisch Gmünd, Ellwangen, Aalen und Ludwigsburg). Das Themenspektrum der Arbeiten war breit: z.B. Geschlechtergerechte Pädagogik im Kindergarten, Kindern Lesefreude vermitteln, Trauerbegleitung bei Flüchtlingskindern bis hin zu Lach-Yoga bei Menschen mit geistiger Behinderung. Klaus Haug, der 1. Vorsitzende des Freundeskreises St. Loreto, freute sich, so viele Facharbeiten prämieren zu können. Für alle Gewinner gab es eine Urkunde und als Preis einen Geldbetrag. Musikalisch umrahmt wurde die Veranstaltung von Markus Götte und Wolfgang Schultes in bekannter jazziger Weise.

Erzieherberuf? "Find ich cool!"

25 Achtklässler der Friedensschule besuchten St. Loreto

Die Entscheidung für einen Beruf steht vor der Tür, und ein sozialer Beruf könnte es durchaus sein. 25 Achtklässler der Friedensschule besuchten am Donnerstag St. Loreto, um sich über die verschiedenen Sozialberufe zu informieren. Institutsleiter Uwe Beck begrüßte sie und ihre Klassenlehrerinnen Michelle Müller und Susanne Immisch. Die Studierenden der Fachbereiche Erzieher, Heilerziehungspfleger und Altenpfleger machten den Gästen mit Einspielfilmen und Bewegungsspielen „ihre Berufe“ schmackhaft. „Sozialberufe werden nicht gut bezahlt, sind aber gut für die Seele“, meinte eine Studierende. Dann gab es eine Probeabstimmung: Mehr als die Hälfte der Schülerinnen und Schüler der Friedensschule können es sich vorstellen, in St. Loreto einen Sozialberuf anzustreben. Denn: „Erzieherberuf? Find ich cool!“, so ein Schüler zum Abschluss.

"Politik ist keine Wunderwaffe"

Jürgen Walter (MdL, Die Grünen) beim „Tag der Freien Schulen“ zu Gast in St. Loreto in Ludwigsburg

50 Studierende in St. Loreto Ludwigsburg hatten sich mit Themen und Fragen vorbereitet – am „Tag der Freien Schulen“ kam der Landtagsabgeordnete Jürgen Walter zu ihnen, um sich ihren Fragen zu stellen und mit ihnen zu diskutieren. Es wurde eine interessante und teilweise kontroverse Stunde.
Es ging um Bildung, es ging um Mobilität und E-Autos sowie um die AFD und die Demokratie in Deutschland. Als angehende Erzieherinnen und Erzieher beklagten die Studierenden natürlich die geringe Bezahlung der sozialen Berufe in unserer Gesellschaft. Jürgen Walter widersprach nicht, eine schnelle Besserstellung von Sozial-Berufen sah er nicht: „Da sprechen die Kommunen mit, die Krankenkassen. Da müssen dicke Bretter gebohrt werden. Politik ist keine Wunderwaffe!“
Der öffentliche Nahverkehr sei zu teuer, beklagen die Studierenden. Da seien die Bahn und die Städte gefragt, so Jürgen Walter. Die Studierenden widersprachen: „Wenn man etwas wirklich will, dann wird das auch gemacht“, so eine angehende Erzieherin in St. Loreto. Gerade auf dem Land käme man meist nur mit dem Auto abends wieder nach Hause, „und das ist doch ökologisch betrachtet Unfug!“
Die Flüchtlingsfrage, die AFD und die Zukunft der Demokratie – die Studierenden staunten, wie vielfältig ein Politiker Bescheid wissen muss. Dass bei den Erzieherberufen noch mehr gemacht werden müsse, das nehme er mit aus St. Loreto, so Jürgen Walter nach seinem Besuch.

„Unsere Pflege-Welt wird bunter!"

Film und Podiumsdiskussion zur „kultursensiblen Pflege“ in St. Loreto, Schwäbisch Gmünd

Der Bereich “Altenpflege“ hat zu einer besonderen Veranstaltung gerufen und 110 Menschen strömten am 17. Oktober 2017 nach St. Loreto. Der Dokumentarfilm „Bittersüße Reise“ thematisiert die kultursensible Pflege von Menschen, die aus anderen Kulturen stammen und in unserm Lande im Alter gepflegt werden. Nach der Filmvorführung diskutierten Expertinnen und Experten auf einem Podium, das von Uwe Beck (Institutsleiter St. Loreto) moderiert wurde. Grund-Tenor: Bei allen Schwierigkeiten wird kultursensible Pflege als Bereicherung empfunden.

Federführend für diese Abendveranstaltung war Frau Iris Oechsle, Fachlehrerin in St. Loreto. Herzlichen Dank!

Uwe Beck neuer Institutsleiter von St. Loreto in Schwäbisch Gmünd

Uwe Beck, der neue Leiter
von St. Loreto
Detlev Wiesinger überreicht
Geschenkkorb

Mit einem Festakt wurde Uwe Beck in sein neues Amt als Institutsleiter von St. Loreto – einer Fachschule für soziale Berufe - eingeführt. Der 58-jährige Theologe warb in seiner Dankesrede für eine größere gesellschaftliche Anerkennung von sozialen Berufen. Grundlage für die Arbeit in St. Loreto sei das christliche Menschenbild. Daraus folge, so Beck: „Niemand muss ich dafür rechtfertigen, dass es ihn gibt. Keiner! Sei er noch so arm dran oder eingeschränkt in seinen Möglichkeiten. Daran muss immer wieder erinnert werden, und deshalb gibt es St. Loreto!“

Vertreter der Kommunen und der Kirchen freuten sich, dass St. Loreto wieder eine Leitung habe. St. Loreto bildet seit fast 160 Jahren Menschen in sozialen Berufen aus – und zwar zu Erziehern, Sozialpädagogen, Altenpflegern und Heilerziehungspflegern.

Standorte gibt es in Schwäbisch Gmünd in Aalen, Ellwangen und in Ludwigsburg. Im Schuljahr 2017/2018 gibt erstmals in der Geschichte von St. Loreto über 1000 Studierende.


Veranstaltungskalender

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